Dienstag, 5. November 2013

DIY: Negativ Schablonen

Jetzt ging es doch so schnell, dass ich diesen Post gleich hinterher schiebe...

Es kommt ja ab und an vor, dass man eine Schablone zur Beschriftung seiner neu gestalteten Dinge benötigt. Da man ja aber auch mal verschiedene Größen oder Schriftformen möchte, ist die Belastung des Geldbeutels relativ hoch. Mit ein paar Handgriffen, kann man sich diese aber auch selbst herstellen. Nicht nur einzelne Buchstaben, sonder auch ganze Wörter oder Schriftzüge. Folgendes braucht ihr dazu:

- ein Schreibprogramm auf dem PC (z.B. Word)
- Drucker
- Laminierfolien (alternativ Klebefolie)
- Laminiergerät
- Schneidematte (oder andere schnittfeste Unterlage)
- Cutter

Zuerst sucht ihr Euch einen Schriftzug oder die benötigten Buchstaben in Eurer Wunschschriftart aus und druckt dieses aus.


Dann laminiert ihr diesen. (Falls ihr kein Laminiergerät zur Hand habt: Es gab früher diese Folie, mit der man seine Schulhefte und Bücher eingeschlagen hat. Ich habe es zwar nicht selbst ausprobiert, aber vom Prinzip müsste das auch gehen.)



 Und jetzt kommt das zeitaufwendigste und fummeligste... jetzt werden die Buchstaben mit einem Cutter ausgeschnitten. TIPP: Um so weniger schnörkelig Eure Schrift ist, umso schneller und einfacher geht es.



 Und dann...taaadaaaa.... FERTIG!



 Natürlich gehen auch einzelne Zeichen oder kleine Bilder. Um Folien zu sparen kann man auch die kleinen im Visitenformat nutzen.



Wofür ich meine Schablonen benutze, zeig ich Euch ein anderes Mal. Jetzt erst einmal viel Spaß beim Basteln!

Janina







Kommentare:

  1. Soo cool!! Welche Schrift hast du genommen? :-)

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    1. In Word die Stencil Std. Ich hab total viele ausprobiert, aber die gefiel mir für das nächste Projekt am besten ;-)

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    2. Ist jedoch zum ausschneiden sehr frickelig ;-)

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